Herz-Jesu-Krankenhaus gGmbH
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Referenzklinik für Hüft-OPs: Kleiner Schnitt, große Wirkung: Franzosen lernen am Herz-Jesu-Krankenhaus

Immer mehr Menschen werden durch Leiden des Hüftgelenks in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Spezialist auf dem Gebiet der minimalinvasiven Hüftendoprothetik ist das Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda. Als Vorreiter der Operations-Methode "SuperPath®" ist das HJK eine von bundesweit 40 Kliniken, die diese Technik anbieten. Kürzlich hatte Chefarzt Dr. med. Jörg Beardi, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie, internationalen Besuch aus Frankreich.

SuperPathReferenzklinikHJKAllein um die spezielle endoprothetische Operationstechnik in Anwendung zu sehen, besuchten die internationalen Gästen von der Clinique des Franciscaines in Versailles (Frankreich) das Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda . Dr. Amalio Castanedo und Laetitia Haustgen planten zwei Tage ein, um sich mit dem in dieser Technik für Gelenkersatz erfahrenen Dr. Beardi auszutauschen und die innovative OP-Methode kennenzulernen. "Durch minimalinvasive Zugänge bei der Hüftendoprothetik operieren wir sehr gewebeschonend", erklärt Chefarzt Dr. Beardi. Durch einen hochliegenden Zugang zum Hüftgelenk werden Muskeln, Sehnen und Gelenkkapseln geschont. "Nach der Implantation der Endoprothese sind die Patienten schnell wieder mobil. In der Regel können sie drei Stunden später schon wieder aufstehen und über den Gang des Krankenhauses laufen. Im Ausland werden diese Eingriffe sogar ambulant durchgeführt."

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