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Weltkrebstag: Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten bei Magen- und Darmkrebs

Die Welt-Krebsorganisation (UICC) ruft anlässlich des Weltkrebstages unter dem Motto „Ich bin und ich werde" dazu auf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung zu informieren. Das Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda greift dies auf und veranstaltet erneut ein Arzt-Patientenseminar am Mittwoch, 13. Februar 2019 um 17:00 Uhr im Foyer der Klinik, um über das Krebsrisiko und vor allem die Vorsorge sowie die Krebsbekämpfung aufzuklären.

Die Überlebenschancen bei vielen Krebsarten verbessern sich maßgeblich durch den ständigen Fortschritt in Diagnostik und Behandlung, ein Risiko bei Krebs bleibt dennoch. Die moderne Medizin hat es sich zur Aufgabe gemacht die Krebsfrüherkennung zu forcieren, die onkologische Versorgung zu fördern sowie die patientenorientierte psychoonkologische Versorgung und psychosoziale Unterstützung weiterzuentwickeln, um die Krebserkrankungen zu bekämpfen.

Prof. Dr. med. Bernd Kronenberger, Chefarzt der Inneren Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Kardiologie am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda, erläutert Risikofaktoren und Vorsorgemöglichkeiten sowie die Entstehung von Magen- und Darmkrebs. Anschließend geht der Chefarzt auf die Behandlung bei Magen- und Darmkrebs mit Chemotherapie ein.

Trotz vieler konservativer sowie ergänzender Behandlungsmöglichkeiten bei Magen- und Darmkrebs ist die OP auch weiterhin ein Kernpunkt der Krebstherapie. In der Vergangenheit hat die minimal-invasive Operationstechnik („Schlüsseloperation") deutlich an Wert gewonnen, wobei die Betroffenen vor einer Operation zumeist vorbehandelt werden. Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und minimal-invasiven Chirurgie, Dr. med. Christian Berkhoff, referiert darüber, wann bei Darmkrebs minimal-invasiv operiert werden kann und sollte, insbesondere auch unter Berücksichtigung aktueller Studien und Leitlinien. Im Weiteren schildert er das operative Vorgehen bei der Magenkrebsoperation und wie sich die Weiterbehandlung nach einer solchen Operation gestaltet.

Die Referenten stehen im Anschluss an die Informationsveranstaltung gerne für einen weiteren Austausch zur Verfügung.


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