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Minimal-invasive Chirurgie bei Erkrankungen des Darms, der Gallenblase, Hernien, Reflux und Übergewicht

Die minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) hat einen zunehmenden Stellenwert in der Chirurgie eingenommen und unverkennbar an Bedeutung gewonnen. Bei zahlreichen Erkrankungen ist die minimal-invasive Operation absoluter Standard und macht bereits heute bei einigen Operationen einen Anteil von über 90 % aus. Ob eine minimal-invasive sogenannte laparoskopische Operation sinnvoll eingesetzt werden sollte, muss bei manchen Krankheitsbildern situationsgerecht entschieden werden.

Die Vorteile dieser fortschrittlichen operativen Technik liegen auf der Hand: Gerade das geringere Zugangstrauma mittels kleiner Schnitte bedeutet in der Regel weniger Belastung sowie eine kürzere Erholungsphase und schnellere Regeneration für den Patienten.

Im Rahmen des Arzt-Patientenseminars der Allgemein-, Viszeral- und minimal-invasiven Chirurgie des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda am Mittwoch, 30. Januar 2019 um 17:00 Uhr im Foyer der Klinik referieren Chefarzt Dr. med. Christian Berkhoff sowie die Oberärzte Dr. med. Andreas Grimme und Christian Ueberholz über das laparoskopische Vorgehen bei Erkrankungen der Gallenblase, Hernien, Darmerkrankungen, aber auch bei Reflux (Zwerchfellbruch) und Übergewicht. Des Weiteren erläutern die Experten, welche Vorteile die minimal-invasive Operationstechnik bei den einzelnen Erkrankungen bieten kann gegenüber allgemeinen OP-Verfahren.

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung stehen die Ärzte gerne für einen weiteren Austausch und Fragen zur Verfügung.


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